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mit freundlichen grüßendie linksautoritäre kommunikationspolizei

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  • @deusfigendi @kc dann ist deine Bubble eine andere als die unsere. 🤷

    Nicht erlebt, heißt nicht, nicht existent.

    @holger @kc

    schade 😥

  • mit freundlichen grüßen
    die linksautoritäre kommunikationspolizei

    @kc

    galaxy brain: alt-image zum text

  • @kc Ich sag mal so: Der Rant hier über nicht vorhandene Alt-Texte ist länger als alles was ich jemals dazu von Alt-Text-Gegnern gelesen habe. Ist aber vermutlich auch einfach nicht meine Bubble.

    @kc @FrankBlack78 ja, denn sonst würdest du nicht so viele unlesbare Sonderzeichen für deinen Namen benutzen

  • Das traurige ist ja auch, dass in der Zeit, in der man sich im Kopf die Argumente dagegen zerdenkt, verbalisiert und online Leuten ins Gesicht schmiert, wahrscheinlich deutlich mehr als 100 Alttexte geschrieben werden könnten.

    Immer wieder telling, wofür Leute ihre Hirnkapazität investieren wollen und wofür nicht.

    Eine weitere ganz interessante Beobachtung: Der überwiegende Teil der inzwischen über 100 Boostenden hier ist nicht männlich oder wenn, dann zumindest selbst behindert oder queer. Aka die Leute, die wahrscheinlich sowieso gern Alttexte schreiben.

    Wo boosts von den unzähligen Softwaredudes, die das Fedi bevölkern, bei denen die Alttextquote in der Timeline wahrscheinlich geringer ist, die das aber trotzdem selbst machen?

    Naja, Männer und Verantwortung für andere übernehmen üben wir noch.

  • Das traurige ist ja auch, dass in der Zeit, in der man sich im Kopf die Argumente dagegen zerdenkt, verbalisiert und online Leuten ins Gesicht schmiert, wahrscheinlich deutlich mehr als 100 Alttexte geschrieben werden könnten.

    Immer wieder telling, wofür Leute ihre Hirnkapazität investieren wollen und wofür nicht.

    @kc@chaos.social Ich stimme dir ja prinzipiell mit der Forderung nach Alttext völlig zu, aber ich möchte jetzt doch mal anmerken, dass es mich manchmal stört, wenn du so tust als wäre das nicht zum Teil wirklich substantielle Arbeit.

    Es hat mich weniger als einen Nachmittag (zwei oder drei Stunden, die Spaß gemacht haben!) gekostet für die Bilder aus unserem Japan-Urlaub eine Auswahl zu treffen, die ich dann auf meine Webseite packen konnte. Es hat ein
    vielfaches an Zeit und Nerven gekostet die Alt-Texte für die über 600 Bilder umfassende Auswahl zu schreiben. Natürlich könnte ich überall einfach “Bild aus meinem Urlaub” hin schreiben, aber es soll ja nützlich sein. Und gerade bei Bildern die ich gemacht habe, weil etwas zum Beispiel landschaftlich extrem schön war oder um einen Vibe einzufangen, ist es halt echt nicht trivial etwas sinnvolles zu schreiben und ich will auch nicht für mich in Anspruch nehmen, dass mir das überall gelungen ist.

    Und ja, ich habe selbst schon von diesen Alt-Texten profitiert und nein, ich bereue nicht, diesen Aufwand betrieben zu haben. Aber ich störe mich durchaus daran, wenn es hier so dargestellt wird, als wären das nicht Tage an unbezahlter Arbeit sondern eine Kleinigkeit gewesen.

    Ich habe auch noch ein paar andere Reisen bei denen ein Teil von mir gerne die Bilder veröffentlichen würde; der Aufwand für die Alt-Text ist tatsächlich was mich davon abhält. Aber wenn das wirklich so wenig Arbeit ist, würde ich mich natürlich freuen, wenn du Jemanden findest der das freiwillig und unbezahlt für mich tut. /s

  • @kc@chaos.social Ich stimme dir ja prinzipiell mit der Forderung nach Alttext völlig zu, aber ich möchte jetzt doch mal anmerken, dass es mich manchmal stört, wenn du so tust als wäre das nicht zum Teil wirklich substantielle Arbeit.

    Es hat mich weniger als einen Nachmittag (zwei oder drei Stunden, die Spaß gemacht haben!) gekostet für die Bilder aus unserem Japan-Urlaub eine Auswahl zu treffen, die ich dann auf meine Webseite packen konnte. Es hat ein
    vielfaches an Zeit und Nerven gekostet die Alt-Texte für die über 600 Bilder umfassende Auswahl zu schreiben. Natürlich könnte ich überall einfach “Bild aus meinem Urlaub” hin schreiben, aber es soll ja nützlich sein. Und gerade bei Bildern die ich gemacht habe, weil etwas zum Beispiel landschaftlich extrem schön war oder um einen Vibe einzufangen, ist es halt echt nicht trivial etwas sinnvolles zu schreiben und ich will auch nicht für mich in Anspruch nehmen, dass mir das überall gelungen ist.

    Und ja, ich habe selbst schon von diesen Alt-Texten profitiert und nein, ich bereue nicht, diesen Aufwand betrieben zu haben. Aber ich störe mich durchaus daran, wenn es hier so dargestellt wird, als wären das nicht Tage an unbezahlter Arbeit sondern eine Kleinigkeit gewesen.

    Ich habe auch noch ein paar andere Reisen bei denen ein Teil von mir gerne die Bilder veröffentlichen würde; der Aufwand für die Alt-Text ist tatsächlich was mich davon abhält. Aber wenn das wirklich so wenig Arbeit ist, würde ich mich natürlich freuen, wenn du Jemanden findest der das freiwillig und unbezahlt für mich tut. /s

    @Fiona Eine ganze Bildersammlung zu beschreiben ist auch was anderes als was 99,999% der Leute auf Social Media tun.

    Plus, sagst du auch dass das so unfassbar viel Arbeit ist und dich vom Posten abhält über die erklärenden und erzählenden Captions?

  • @zombiecide @kc Ja und nein. Die Ansichten und Handlungen dieser Person aus sehr guten Gründen abzulehnen darf, meiner Ansicht nach zumindest, nicht dazu führen, dass sie ungehindert mit diesen Ideen den Rest der Welt infizieren darf.
    Ja, es stimmt, dass man durch Auseinandersetzung mit ihr Sichtbarkeit generiert. Insofern: Ja.
    Aber Sichtbarkeit entsteht auch anders. Und das Gift ist auch in der Lage, sich schleichend in den Köpfen der Menschen zu verbreiten. Denn was sicherlich auch stimmt ist: Unmenschen sind nicht unbedingt dumm. Sie verstehen ihre unmenschlichen Ansichten schön zu verpacken. Und es ist die Aufgabe derer, die den Inhalt erkennen, ihn bloßzulegen. Insofern: Nein.

    @ralph ich glaub wir reden mit anderen Worten über den gleichen Sinn, weil mein Kopf grad sehr matschig ist

    du hast gesagt, mit Alt-Text-Schreiben setzt man sich mehr mit dem Bild auseinander, und das hilft bessere Bilder zu wählen
    ich hab früher mal gesagt, dass es hilft besser zu kommunizieren, weil man überlegen muss was man wirklich kommunizieren will

    das mit der "nur für Aufmerksamkeit"-Bemerkung wollte ich daran anknüpfen 1/

  • @ralph ich glaub wir reden mit anderen Worten über den gleichen Sinn, weil mein Kopf grad sehr matschig ist

    du hast gesagt, mit Alt-Text-Schreiben setzt man sich mehr mit dem Bild auseinander, und das hilft bessere Bilder zu wählen
    ich hab früher mal gesagt, dass es hilft besser zu kommunizieren, weil man überlegen muss was man wirklich kommunizieren will

    das mit der "nur für Aufmerksamkeit"-Bemerkung wollte ich daran anknüpfen 1/

    @ralph also, dass der Betreiber des Accounts sehr wohl weiß was er da wählt und was er kommunizieren will, und zwar "mein Interesse daran meine Inhalte in euch zu stopfen ist mir mehr wert als euer Interesse daran, selbst auszuwählen mit welchen Inhalten ihr euch auseinandersetzen wollt, und dabei werde ich gerne auf diskriminierende und Vorurteile ansprechende Themen setzen, weil diese implizite Reizverarbeitung auslösen und mir damit Aufmerksamkeit generieren"
    2/

  • @ralph also, dass der Betreiber des Accounts sehr wohl weiß was er da wählt und was er kommunizieren will, und zwar "mein Interesse daran meine Inhalte in euch zu stopfen ist mir mehr wert als euer Interesse daran, selbst auszuwählen mit welchen Inhalten ihr euch auseinandersetzen wollt, und dabei werde ich gerne auf diskriminierende und Vorurteile ansprechende Themen setzen, weil diese implizite Reizverarbeitung auslösen und mir damit Aufmerksamkeit generieren"
    2/

    @ralph ich denke also, er ist nicht nur ignorant oder mangelt Respekt, sondern er nutzt in diesem Punkt Ableismus aktiv um davon zu profitieren, was zeigt dass er es wahrscheinlich auf an anderen Stellen tut, an denen ich das nicht mitbekomme, deshalb sind seine *Inhalte* für mich nicht wert wahrgenommen zu werden; selbst wenn da - wie bei den meisten Menschen - ganz gute Ideen drunter sein sollten

    die ableistischen und anderweitig diskriminierenden Stratgien hingegen sollten bloßgelegt werden

  • @Fiona Eine ganze Bildersammlung zu beschreiben ist auch was anderes als was 99,999% der Leute auf Social Media tun.

    Plus, sagst du auch dass das so unfassbar viel Arbeit ist und dich vom Posten abhält über die erklärenden und erzählenden Captions?

    @kc@chaos.social

    Du meinst die Captions die ab der Hälfte von Tag 1 nur noch in Ausnahmen vorhanden sind? Ja, die waren auch nervig und hatten initial auch eher den Grund, dass meine Toolchain unerwünschte Dinge getan hat, wenn ich keine Caption hatte. Nachdem ich gemerkt habe wie viel Aufwand die waren, dass ich häufig nicht viel dazu zu sagen hatte, und eine alternative Lösung für die technischen Probleme gefunden habe, habe ich mich dann mit den Captions entsprechend auf die Stellen beschränkt, wo ich wirklich welche haben wollte und sie sonst überall raus gelassen.

    Und ich sehe jetzt auch nur bedingt, dass eine Bildergalerie etwas fundamental anderes ist als eine Social Media Timeline. Natürlich ist der Aufwand wenn er geballt kommt nochmal merklicher, aber ich hätte auch als ich dort war definitiv mehr Bilder live gepostet, wenn es nicht nötig gewesen wäre Alt-Texte auf meinem Telefon zu schreiben. (Ich habe riesige Finger, was abgesehen davon, dass es eine Dysphorie-Quelle ist, es auch wirklich unspaßig macht auf einem Touchscreen zu schreiben). Für ein gelegentliches einzelnes Bild ist es hinnehmbar, aber wenn ich jedes mal eine extra Minute brauche um ein Bild zu posten, ist dass halt manchmal eine Minute, in der ich gerade in Situationen die ich fotografiere eigentlich gerne etwas anderes machen würde als mit einer Bildschirmtastatur zu kämpfen.

    (Und ja, meine langen Posts, wie dieser sind am Computer an einer (bevorzugt mechanischen) Tastatur im Zehnfingersystem geschrieben, nicht auf einem Touchscreen.)

    Wie gesagt, wir sind uns einig, dass Alttexte wichtig und nicht optional sind, was mich stört, ist wenn Leute so tun, als wäre es kein Aufwand.

  • mit freundlichen grüßen
    die linksautoritäre kommunikationspolizei

    @kc Puh. Also, ich achte drauf bei jedem Bild das ich poste (bei Accounts die ich mitbetreue von Orgas relevanter als bei dem privaten hier) einen Alttext zu schreiben. Aber ich würde echt nicht unterschreiben, das es so wenig Aufwand ist. Ist schon regelmäßig das aufwendigste bei Posts. (Und das ändert nichts daran, dass es wichtig ist.)

  • mit freundlichen grüßen
    die linksautoritäre kommunikationspolizei

    @kc

    Boosted!!

    (Because .. Yes, I know, but sometimes... 🙈🙈😇)

  • @kc

    Also ehrlich gesagt kenne ich kaum jemanden, der/die gegen alt-texte argumentiert.

    Und wenn dann ist die Arguentation irgendwie so "naja kein' Bock und besser content mit barriere als kein content" (oder so)

    Aber ich wüsste nicht, dass Leute argumentieren, dass man das nicht braucht oder dass es schädlich sei oder nutzlos oder so.

    @deusfigendi@troet.cafe @kc@chaos.social Polenz heulte letztens rum, er könne keine 10 Posts mehr am Tag rausrotzen, wenn er jetzt jedes Mal einen Alt-Text einbauen müsse. Was haben wir alle mit ihm getrauert.

  • oblomov@sociale.networkundefined oblomov@sociale.network shared this topic on

Gli ultimi otto messaggi ricevuti dalla Federazione
  • @ksued @DanaSpinant @hpod16

    for the Director-General you can compose a parody of arguably most famous patter song in Pirates of Penzance

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  • @stefano For the hosting and cappuccino 🙂

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  • @Jgbird majestic as fuck

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  • When I was home over Christmas, I was digging through some of my dad’s baseball memorabilia when I came across a copy of the Washington Post from March 7, 1999: “Printing Revolution Spurs New Look,” the lead headline read. The paper was such an incredible artifact that I took photos of each of its pages.

    The paper was a “special edition” printed to commemorate the opening of its College Park, Maryland printing press, where my dad worked for years. This special edition was presumably one of the first papers that came off those presses. It was an almost unimaginably optimistic time for the journalism business: “Newspapers are flying off the Washington Post’s new presses—four in its Springfield plant and four more in a new building in College Park,” the article read. “These papers are different from those printed even several weeks ago. They showcase state-of-the-art advances in the industry and culminate a printing revolution that began in the 15th century on Johann Gutenberg’s moveable type.” In a photo, the publisher of The Post, Donald Graham, posed with a stack of “some of the first color papers at College Park.” 

    An info box called “Things to Know” explained that The Post printed 800,000 copies on weekdays and 1.1 million copies on Sundays. In a letter from the publisher titled “Changes Benefiting Readers, Advertisers,” Graham wrote that the new printing plant was “the newspaper’s biggest investment ever” and cost $230 million. “You don’t spend that much money without a very good reason, and this morning’s Washington Post is that reason—a better printed, better-organized paper,” he wrote. “Within these walls work some of the best engravers, press operators, mailers and helpers, machinists, electricians, engineers, paper handlers, and general workers in the American newspaper industry […] you don’t spend hundreds of millions of dollars unless you have confidence in your readers and community and an unshakeable determination to meet their needs. No newspaper has better or more loyal readers, and none works harder to earn and keep its readers’ trust.” 

    You know the rest of the story. Graham eventually sold the newspaper to Jeff Bezos, one of the world’s richest men, for a little more than The Post paid for those printing presses. In the short term, Bezos invested in the paper but has appeared to have lost interest in employing large numbers of good journalists, at least some of whom reported aggressively on his various businesses. On Wednesday the Post laid off hundreds of journalists, which destroyed entire sections of the newspaper, including much of its foreign bureau coverage, and gutted many of its sections. 

    I already mined my dad’s history at The Washington Post for an article about how Bezos was killing the paper that I wrote back in 2024. When people ask me why I became a journalist, “my dad printed the Washington Post” is always the first thing I mention. But it goes a bit deeper than that. 

    One of my first internships in college was at Washington Post Express, the free daily paper that was handed out on the Metro that at the time operated out of an office in Virginia away from the main Washington Post newsroom alongside washingtonpost.com. These all operated somewhat separately from the regular newspaper for what were, in retrospect, obviously misguided business reasons. And I majored in journalism at the University of Maryland, where I took a sportswriting class with George Solomon, who was the longtime editor of the paper’s legendary sports section, which was unceremoniously killed Wednesday. In Solomon’s class, we had to read All Those Mornings at the Post, written by the legendary sportswriter Shirley Povich. Every major Washington Post sportswriter came in to talk to our class at some point, which is one of the few things I actually remember from journalism school. The Washington Post has been a critical institution in my life and in the lives of millions of people who live in the D.C. area. “We lost something very, very big today,” Solomon said on Wednesday. “The owner of the newspaper is a very successful man, and he may see that he made a mistake.”

    What we’re seeing, though, is not a mistake. Unlike the Graham family in the late 1990s, Jeff Bezos has no reason to try to make his newspaper better or to try to best serve its readers. The newspaper's finances are barely a rounding error compared to Bezos's wealth, but what its journalists do—accountability journalism about the rich and powerful—does not serve someone who is rich and powerful. The Washington Post and many of its reporters are no longer useful to Bezos, and so he has decided to get rid of them.

    The Washington Post’s journalists, many of whom lost their jobs this week, have continued to do critical work, but Bezos has been systematically making the paper worse for years. Like other news outlets, they have suffered from regular cuts. Under Bezos, The Washington Post also announced plans to jam weird AI into the paper, refused to allow the paper to endorse a presidential candidate, and meddled with its opinion section, leading to mass subscriber cancellations. Jeff Bezos’s Washington Post no longer, as Graham wrote in his letter all those years ago, has an “unshakeable determination to meet [readers’] needs.”

    As I wrote in that 2024 article called “the billionaire is the threat, not the solution,” the biggest threat to The Washington Post for years has been Bezos, not the difficulties of the news industry, The Post’s business model, the macroeconomy, or anything else. In the utterly psychotic letter to readers that spurred my article, Bezos wrote “you can see my wealth and business interests as a bulwark against intimidation, or you can see them as a web of conflicting interests.” You can also look at his ownership of The Post as what it actually is: completely irrelevant to his wealth, and an annoyance under an administration that demands fealty, bribes, and ritual sacrifices from businesses and major media companies. Bezos could fund The Washington Post well past his own death, but he clearly has zero interest in doing this. The news business is hard, but we simply cannot keep relying on the idea that journalism can be funded by billionaires whose personal interests are at direct odds with accountability work.

    In our current kleptocracy, there is no need for a multibillionaire with tons of business before the government to invest in or have a media company focused on journalism about the administration or about the rich and powerful. The collateral damage is all of the good journalists who have lost their jobs, the legacy of the Washington Post, and the people of the Washington, D.C. metro area. Bezos has found an easier, faster way to get what he wants. The layoffs at The Post come just days after Amazon spent roughly the $75 million to release the Melania bribe documentary. You don’t spend that much money without a very good reason.

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  • @peterkotrcka thank you very very much!

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  • New page of my scifi webcomic was released on Monday! Have you checked it out yet?

    https://leavingthecradle.com

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