Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus.
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Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
@kuketzblog so auch letztes Jahr wo DDR5 32GB 88€ gekostet hat, für zwei PC (Kinder) gekauft. Nun läuft Tuxedo drauf.
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Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
@kuketzblog wichtig nur, dass die Kinder dann nicht in der Schule angefixt werden
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Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
@kuketzblog Vollkommen richtige Einstellung. Auf so vielen Ebenen!
Dies bietet einen so völlig anderen Blick auf die Welt, in der man so viel mehr Autonomie und Souveränität besitzt. Die Unterschiede und das Fehlen davon in Win/MacOS werden umso deutlicher.
Darüber hinaus: Man tut sich einen Gefallen, zunächst mit freien OS die digitale Welt kennen zu lernen. Die Geschlossenen sind darauf hin sehr viel leichter zu beherrschen/verstehen.
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@kuketzblog Und was machen die Kinder, wenn sie in der Schule und später im Beruf auf Windows angewiesen sind? Mein Kind wächst mit mehreren OS auf.
@m1rk0 @kuketzblog Ich fasse Windows ja nur mit spitzen Fingern an aber ich mache regelmäßig die Erfahrung dass ich auch davon mehr weiß als viele die dieses System täglich benutzen.
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Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
@kuketzblog der Gedanke wird (leider) spätestens (sehr wahrscheinlich) an der Realität an weiterführenden Schulen zerschellen. Mein Kind wechselt nächstes Schuljahr, wir haben nun die Wahl zwischen Pest (Tablet ab Klasse 7 und Microslop)* und Cholera (Ipads ab Klasse 5).
*) Auf der Infoveranstaltung bewarb der vorstellende Schulleiter auch noch, das es ein kostengünstiges Microslop Abo zur Verfügung gestellt wird -
@kuketzblog für Haushalte die noch nicht so weit sind wie du, empfehle ich durchaus die +1 Strategie.
Vor allem für Neulinge wäre es ratsam, erstmal ein gebrauchtes, günstiges, älteres Gerät mit Linux Distribution zu installieren und kennenzulernen
Aus meiner Erfahrung heraus klappt das weniger gut. Und zwar aus diesen Gründen:
In eine nicht IT Haushalt sind häufig keine mehreren Geräte verfügbar. Heute haben massig Haushalte nur noch Handy und Tablet.
Und wenn vorhanden: Wer arbeitet denn gerne mit altem Kram. Man muss schon Enthusiastisch sein um sich dann an das Linuy System zu setzten.Das muss vorn herein Spaß machen.
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Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
In den Schulen haben die Großen Hersteller halt seit den 90ern (Megaslop) und seit 2010ern auch (Fallobst) die Nase vorn.
Damit werden Arbeitskräfte angezogen die sich mit den beiden Hauptwelten auf den Schreibtischen auskennen.Ich halte deine Herrangehensweise für gut und würde gerne vorspulen um zu sehen welche soziologische Auswirkungen das hat.
Auf jeden Fall können deine Kids später besser entscheiden und differenzieren.
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@kuketzblog der Gedanke wird (leider) spätestens (sehr wahrscheinlich) an der Realität an weiterführenden Schulen zerschellen. Mein Kind wechselt nächstes Schuljahr, wir haben nun die Wahl zwischen Pest (Tablet ab Klasse 7 und Microslop)* und Cholera (Ipads ab Klasse 5).
*) Auf der Infoveranstaltung bewarb der vorstellende Schulleiter auch noch, das es ein kostengünstiges Microslop Abo zur Verfügung gestellt wird@kafi @kuketzblog Kann man der Schule vielleicht einen LfDI auf den Hals hetzen, so wie das in BaWü recht erfolgreich funktioniert?
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@m1rk0 @kuketzblog Ich fasse Windows ja nur mit spitzen Fingern an aber ich mache regelmäßig die Erfahrung dass ich auch davon mehr weiß als viele die dieses System täglich benutzen.
@giggls @kuketzblog Man lernt durch die Wechselwirkungen echt viel über die Funktionsweisen und versteht dadurch auch die anderen Systeme besser. Daheim habe ich Linux, Windows, macOS und BSD im Einsatz. Mobil ebenfalls auch Android und iOS. Da ist Linux für mich noch nicht soweit.
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@kuketzblog für Haushalte die noch nicht so weit sind wie du, empfehle ich durchaus die +1 Strategie.
Vor allem für Neulinge wäre es ratsam, erstmal ein gebrauchtes, günstiges, älteres Gerät mit Linux Distribution zu installieren und kennenzulernen
@redd @kuketzblog
So habe ich es mit meinem tablet gemacht, keine updates mehr bekommen da zu alt.
Im web gesucht und ein anderes OS drauf gespielt (war etwas knifflig)
Seitdem läuft das Tablet besser weniger Akku und schön aufgeräumt.Hier kann ich bisschen testen, aurora store usw. Für mich perfekt 😄
Über einen alten laptop hab ich schonmal nachgedacht... Aber wozu?
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Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
@kuketzblog das ist der Weg! Bei mir ist nur Linux im Haushalt und wird so erlebt. Natürlich in der Schule wird die Computerführerschein mit Windows gelernt..
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@kuketzblog Und was machen die Kinder, wenn sie in der Schule und später im Beruf auf Windows angewiesen sind? Mein Kind wächst mit mehreren OS auf.
Besteht da nicht die Gefahr, dass die Kinder oder Jugendlichen beim ersten Kontakt mit Windows nach zehn Minuten ausrasten und diesen vermeintlichen Virus kurzerhand löschen wollen?
Meiner Meinung nach ist es tatsächlich umständlich – wenn nicht gar schwierig –, sich nach der Gewöhnung an ein durchdachtes, logisches Betriebssystem auf etwas einzulassen, das zwar vielleicht im Auge des Betrachters hübsch aussieht, ansonsten aber verzettelt, undurchsichtig, umständlich, bevormundend und womöglich unsicher wirkt.
Ich selbst bin früh den umgekehrten Weg gegangen und vertraue Windows seitdem nur wenig.
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@redd @kuketzblog
So habe ich es mit meinem tablet gemacht, keine updates mehr bekommen da zu alt.
Im web gesucht und ein anderes OS drauf gespielt (war etwas knifflig)
Seitdem läuft das Tablet besser weniger Akku und schön aufgeräumt.Hier kann ich bisschen testen, aurora store usw. Für mich perfekt 😄
Über einen alten laptop hab ich schonmal nachgedacht... Aber wozu?
@badger3 ein Laptop eignet sich besser zum Tippen von langen Texten und manchmal auch fürs WWW surfen. Auch gewisse Computerspiele lassen sich besser mit Maus und Tastatur spielen
Aber ihr habt Recht. Viele Menschen brauchen das heutzutage nicht mehr und ihnen reicht das Tablet oder gar nur das Smartphone
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Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
@kuketzblog Ehrenmann! Gute Einstellung!
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@kuketzblog wichtig nur, dass die Kinder dann nicht in der Schule angefixt werden
@i3ke @kuketzblog Was ist damit gemeint? Kann gerade nix mit der Aussage anfangen.
Freue mich auf eine Erläuterung.
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Egal ob Windows oder macOS: Beides kommt mir nicht mehr ins Haus. Der Nachwuchs wächst direkt mit Linux auf. Wer Kindern heute ein Betriebssystem beibringt, sollte ihnen nicht zuerst zeigen, wie man mit Werbung, Telemetrie und Kontozwang lebt. Die großen Desktop-Systeme entwickeln sich immer stärker weg vom Werkzeug und hin zur überwachten Plattform. Was früher Betriebssystem war, ist heute oft nur noch Überwachungssoftware mit Desktop-Oberfläche. Linux ist nicht perfekt, aber es behandelt Nutzer eher als Menschen und nicht als Datenquelle.
/kuk
@kuketzblog du und viele andere hier können das und es macht sicherlich auch Sinn.
Aber ein Normalsterblicher kann das nicht. Es ist zu viel Aufwand, zu kompliziert uvm.
Das scheitert bei vielen schon daran, dass es Linux nicht gibt. Es gibt Mint, Pop!_OS (meines), ARch, Debian, Ubuntu usw.
Walyand, Gnome, KDE, Plasma, Cosmic.
Viele Nontechies überfordert das sehr schnell. Ich empfehle in meinen Kursen, gemeinsam eine VM zu installieren und dann mehrere Distros einfach zu installieren und auszuprobieren.
Viele haben viel Zeit in iTunes oder Fotos etc. Gesteckt. Das zu übernehmen ist nicht einfach. Dann haben Sie HEIC und HEIF Format, Pages, numbers oder sonstwas an Formaten. Die in Libre zu importieren geht, zerschiesst aber oft das Layout. Wieder manueller Aufwand. USW. -
Besteht da nicht die Gefahr, dass die Kinder oder Jugendlichen beim ersten Kontakt mit Windows nach zehn Minuten ausrasten und diesen vermeintlichen Virus kurzerhand löschen wollen?
Meiner Meinung nach ist es tatsächlich umständlich – wenn nicht gar schwierig –, sich nach der Gewöhnung an ein durchdachtes, logisches Betriebssystem auf etwas einzulassen, das zwar vielleicht im Auge des Betrachters hübsch aussieht, ansonsten aber verzettelt, undurchsichtig, umständlich, bevormundend und womöglich unsicher wirkt.
Ich selbst bin früh den umgekehrten Weg gegangen und vertraue Windows seitdem nur wenig.
@Lapidarius @kuketzblog Da ich mit allen 4 von mir regelmäßig genutzten OS umgehen kann, wird mein Nachwuchs dies auch mindestens mit Linux und Windows lernen. Und gerade an Windows ist der Witz, dass dessen Nutzung besonders gut den Umgang mit Cybergefahren lehren lässt.
Wer sein Kind nur vor Linux setzt, verringert in der aktuellen Gesellschaft dessen Startchancen. Und dies völlig ohne Not. Ich merke meine Multi-OS Herkunft jeden Tag. Und ich möchte dies auch meinem Kind ermöglichen. -
@kuketzblog der Gedanke wird (leider) spätestens (sehr wahrscheinlich) an der Realität an weiterführenden Schulen zerschellen. Mein Kind wechselt nächstes Schuljahr, wir haben nun die Wahl zwischen Pest (Tablet ab Klasse 7 und Microslop)* und Cholera (Ipads ab Klasse 5).
*) Auf der Infoveranstaltung bewarb der vorstellende Schulleiter auch noch, das es ein kostengünstiges Microslop Abo zur Verfügung gestellt wird -
@kuketzblog Und was machen die Kinder, wenn sie in der Schule und später im Beruf auf Windows angewiesen sind? Mein Kind wächst mit mehreren OS auf.
@m1rk0 Sehr vieles (viel mehr, als "früher") geht mit Linux inzwischen objektiv mindestens so gut, wie mit den Desktopbetriebssystemen von Apple und Microsoft.
Seit vielen Jahren reift auch die Erkenntnis, dass nicht für Jede*n das "Beste" auch individuell am "Geeignetsten" ist.Es gibt für die meisten Jobs sehr gute Gründe, sich am Linux-Universum zu orientieren (vom Verständnis von Interprozess-Datenaustausch).
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@kuketzblog -
@kuketzblog Und was machen die Kinder, wenn sie in der Schule und später im Beruf auf Windows angewiesen sind? Mein Kind wächst mit mehreren OS auf.
@m1rk0 @kuketzblog Die Pointe hier ist, dass du (wie auch der Nachwuchs) die technischen Hintergründe bei quelloffenen Betriebssystemen wohl deutlich eher und deutlich besser verstehen wirst...